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Historie der WAB

Emailschild des "Niederrheinischen Bewachungsinstitutes", Ursprung der heutigen WAB-Security

Die WAB Niederrhein GmbH wurde (ursprünglich als OHG) im Jahre 1947 durch Wilhelm Smerz als "Niederrheinisches-Bewachungs-Institut" mit Sitz in Moers gegründet.

In der Zeit des Wiederaufbaus bestand die Hauptaufgabe zunächst in der personellen Überwachung von Baustellen. Dieses war die Geburtsstunde des Separatwachdienstes, der bis heute die Haupttätigkeit der WAB darstellt.

 

Emailschild des "Niederrheinischen Bewachungsinstitutes" gegen Ende der 50er Jahre

Bereits Anfang der 50er Jahre wurde der erste motorisierte Wachdienst - der Revierwachdienst - angeboten.

 

Ab 1975 erfolgte die Fernüberwachung von Einbruchmeldeanlagen, die zu dieser Zeit noch per AWAG aufgeschaltet wurden. Zu Diesem Zweck wurde die erste Notrufleitstelle der heutigen WAB eingerichtet.

 

Bereits im Jahre 1979 erfolgte der Ausbau mit digitaler Empfangstechnik (über das damals noch analoge Telefonnetz).

Da die Kapazitäten der ursprünglichen Leitstelle nicht mehr ausreichten, erfolgte die Neueinrichtung der zweiten WAB-Leitstelle am langjährigen Firmensitz in Moers-Asberg. Gleichzeitig erfolgte die Umbenennung in "WAB - Wach- und Alarmbereitschaft Niederrhein KG", um die inzwischen stark erweiterten Tätigkeitsfelder auch namentlich nach aussen zu tragen.

Nach Fertigstellung wurde die neue Notruf- & Serviceleitstelle als eine der ersten in Deutschland vom VdS anerkannt.

 

Ab 1981 befriedigte die WAB das steigende Sicherheitsbedürfnis zahlreicher Kunden durch die Einrichtung und Überwachung von (damals analogen) Standleitungen.

 

Ende 1989 wurde die WAB in eine GmbH, die heutige "WAB - Wach- und Alarmbereitschaft Niederrhein GmbH", umgewandelt.

 

1991 wurde die erste drahtlose Übertragungstrasse der WAB in Form einer  C-Netz-Empfangseinrichtung für Telim- und Telenot-Protokoll eingerichtet.

 

Ab 1997 wurde auch die WAB von der fortschreitenden Digitalisierung "eingeholt" und bot fortan die Aufschaltung von Gefahrenmeldeanlagen über das ISDN-Netz im X.75-Protokoll an.

 

1998 folgte als Erweiterung die Einrichtung einer GSM-Trasse mit X.75-Protokoll als weiterer redundanter Datenweg zusätzlich zum C-Netz, dessen Ende bereits abzusehen war sowie die Einrichtung der ersten (noch analogen) Videofernübertragungen.

 

Zum Jahreswechsel 2000 erfolgte die Abschaltung der letzten analogen Standleitungen und die Umstellung auf das inzwischen eingesetzte X.25-Protokoll.

Ende 2000 erfolgte mit der Abschaltung des C-Netzes die Ausserbriebnahme der C-Netz-Empfangseinrichtungen. Betroffene Kunden wechselten zur GSM-Übertragung oder zu virtuellen Standleitungen.

 

Auch die Videofernübertragung wurde im Jahre 2000 vollständig digitalisiert. Analgoge Systeme waren somit überholt und wurden bis 2005 endgültig abgeschaltet.

 

2002 waren die räumlichen Expansionsgrenzen der WAB - nicht zuletzt der Notruf- & Serviceleitstelle - deutlich absehbar, worauf der Neubau eines Firmengebäudes mit integrierter Leistelle und Lagermöglichkeiten für verschiedene Datenträgertypen beschlossen wurde.

(Foto: Modell 1:50)

 

  

November 2002: Die WAB stellt ihr erste eigenständige Website vor. Informatonen über die WAB und ihre Tätigkeiten wurden so einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

 

Nach 18 Monaten Planungs- und Bauzeit bezog die WAB im Juni 2004 ihre heutigen Geschäfträume im Gewerbegebiet Moers-Genend (Grafschafter Gewerbepark).

Zeitgleich nahm das WAB-DataDepot, eine Einrichtung zur sachgerechten Lagerung vorn Datenträgern, sowie der WAB-DataKurier den Betrieb auf.

 

Im November 2006 startete unser von Grund auf überarbeiteter Internetauftritt. Alte Beschränkungen wurden durchbrochen und Design sowie Inhalte neu gestaltet. Dank innovativer Technik können wir heute aktuelle Inhalte innerhalb weniger Minuten publizieren.

 

16.12.2010 - Nach mehrmonatiger Testphase macht das Internet auch vor der Alarmübertragung nicht mehr halt. Die ersten Kunden werden anstatt über das herkömmliche Telefon- oder GSM-Netz per "Internet Protocol" (IP) an unsere Notruf- & Serviceleitstelle angeschlossen. Das "NGN" - das "Next Generation Network" - steht somit auch Kunden der WAB für Sicherheitsanwendungen offen.

 

 

September 2012: Der letzte "Benziner" wird ausgemustert und macht Platz für eine Kfz-Flotte moderner Diesel. Ausgestattet mit Filtertechnik und modernem Motormanagement sorgt diese Technik für verringerten Flottenverbrauch und ein Minimum an CO-Ausstoß.